Seit einiger Zeit Zeit sind wir in Österreich und Deutschland mit unserem Workshop „Kaufen gegen den Kapitalismus?!“ zur Kritik der Konsumkritik unterwegs. Neulich haben wir von Genossen eine Kritik daran erhalten, die wir für zutreffend halten und deren Inhalt wir hier darlegen möchten. Änderungen am Workshop und am Text folgen im Laufe der Zeit und werden gesondert angekündigt. Um die Kritik und ihre Folgen nachvollziehbar zu machen, werden wir den alten Text auf unserer Seite archivieren.

Wie wir den Fehler der Konsumkritiker unterstützten

Konsumkritiker betrachten die ganze Welt der Produktion und Verteilung von Gütern unter einem Gesichtspunkt: Wie kann ich den Konsum dazu einsetzen, diese Welt anders, also besser, zu gestalten? Von diesem falschen Standpunkt 1 ergeben sich verkehrte Konsequenzen:

  • Wir sehen das Profitstreben von Unternehmen als den Grund all der Übel, welche Konsumkritiker anprangern. Ihnen erscheint dieses Profitstreben jedoch als Möglichkeit mittels Kaufentscheidungen bzw. Boykotts steuernd in das Geschäft von Unternehmen eingreifen zu können. Anstatt also den Grund der ganzen Übel – das Profitstreben – abschaffen zu wollen, freuen sich Konsumkritiker über diesen Hebel, mit dem sie versuchen Unternehmen zu beeinflussen.
  • Der Lohn, den ein Lohnabhängiger vom Unternehmen erhält um täglich in die Arbeit zu kommen, wird von Konsumkritikern als Mittel für diese Eingriffe in das Verhalten von Unternehmen gesehen.
    Anstatt also den Lohn als schlechtes Mittel 2 zur Bedürfnisbefriedigung zu erkennen, wird dieser als Mittel zur Verbesserung der Welt gesehen.
  • Letzendlich wird der Konsum für Konsumkritiker zu etwas ganz anderem als das Benutzen von Dingen und Dienstleistungen. Sie sehen in ihm nur mehr ein Mittel dafür, die Welt positiv zu verändern. Dabei sollte doch der Konsum das Ergebnis einer sinnvollen – sprich an der Bedürfnisbefriedigung der Menschen ausgerichteten – Wirtschaft und nicht das Mittel zum Verhindern der allergröbsten Übel dieser Wirtschaftsform sein.

Der erste Teil unseres Workshops zeigte anhand der Produktion etwas auf: Der Lohn ist notwendigerweise gering und deswegen als Mittel der Konsumentenmacht recht schmächtig. Das stimmt auch, zeigt jedoch nicht auf, dass der Lohn gar nicht dafür da ist, als Mittel zur Gesellschaftsveränderung eingesetzt zu werden. In unserem alten Text zeigen wir nur auf, dass er dafür einfach nicht gut geeignet ist. Den Rest des Beitrags lesen »

In Frankreich brodelt es. Das sogenannte „El Khomri Gesetz“, benannt nach dem französischen Arbeitsminister, sieht unter anderem eine Verlängerung des Arbeitstags vor, Erleichterungen bei Kündigungen und Einschränkungen der Rechte von Gewerkschaften.1 Das erregt die Wut vieler Franzosen, welche sich aufgrund dessen jeden Tag zu großen Versammlungen auf öffentlichen Plätzen bis in die Nacht hinein treffen. Sie wurden ganze Nächte lang durchgehalten und deswegen „nuit debouts“2 genannt. Dies ist nun auch der Name für die Bewegung. Mittlerweile findet aber vieles mehr statt. So werden Raffinerien und Atomkraftwerke blockiert, Druckereien, Flughäfen und öffentlicher Nahverkehr bestreikt usw.. Die Bewegung wird in der deutschsprachigen Linken abgefeiert – verdientermaßen?

Politökonomie

Der politökonomische Inhalt des Gesetzes ist es, die Arbeit in Frankreich rentabler zu machen. Also dafür zu sorgen, dass für Unternehmen von jeder Arbeitsstunde die sie arbeiten lassen mehr Geld übrigbleibt. Wie wird dies durch das neue Gesetz erreicht?

Arbeitszeitverlängerung

Sehen wir uns zuerst die Arbeitszeitverlängerung an. Oberflächlich erscheint es nicht so, dass diese Verlängerung die Arbeit billiger, also rentabler macht. Vorallem da für die zusätzlichen Stunden sogar mehr bezahlt werden muss. Jedoch führen solche gesetzlichen Bestimmungen über die Hintertür doch zu einer Verbilligung der Arbeitskraft – und zwar durch die Konkurrenz der Lohnarbeiter.
So führt eine Arbeitszeitverlängerung dazu, dass die notwendige Arbeit der Gesellschaft von weniger Arbeitern geleistet wird – also mehr Arbeitslose um die offenen Stellen konkurrieren. Dies erhöht die Macht der Unternehmen weniger Lohn anzubieten und schwächt die Macht der einzelnen Arbeiter mehr Lohn zu verlangen. Daher sinkt der Lohn insgesamt. Da die Arbeitslosigkeit in Frankreich jedoch allgemein schon hoch ist wird dieser Effekt eher gering sein.
Der zweite Effekt betrifft die Rechnung der Arbeiter selber. Für sie muss der Lohn den sie erhalten ungefähr zum Überleben reichen, ansonsten könnten sie nicht lange arbeiten. Der Lohn den sie erhalten, kommt zustande durch die Anzahl der Stunden die sie arbeiten, multipliziert mit dem Stundenlohn. Vergrößert sich nun die Anzahl der Stunden, so kann der Stundenlohn sinken ohne dass die Arbeiter dadurch zugrunde gehen3. Das heißt, Arbeiter können Arbeitsangebote mit niedrigerem Arbeitslohn annehmen. Die Unternehmen nutzen das indem sie den Arbeitern immer schlechtere Angebote machen, die diese durch die Konkurrenz mit den anderen Arbeitern annehmen müssen, wenn sie einen Arbeitsplatz haben wollen, und drücken damit das Lohnniveau.
Ein niedrigerer Lohn bedeutet nun aber, dass die Arbeiter verstärkt ausgebeutet werden. Sie arbeiten einen kleineren Teil des Tages daran, für ihre Reproduktion und einen größeren Teil des Tages für ihr Unternehmen. Dadurch wird die Arbeit rentabler.

Kündigungsschutz

Wie sieht es mit den Lockerungen des Kündigungsschutzes aus? Zuerst einmal wirkt sich dieser so aus, dass Unternehmen Arbeiter die nicht mehr rentabel sind, einfacher kündigen können: Also unrentable Arbeitstellen besser abbauen können. Das bewirkt wiederum auch mehr Arbeitslose, da nun Arbeiter gefeuert werden können die man zwar als unrentabel einschätzt, aber nicht so sehr dass sich der Aufwand für die Küngigung gelohnt hätte. Durch verstärkte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt bedeutet das wiederum niedrigere Löhne, also höhere Rentabilität.
Dieser Effekt ist nur einer von zwei Möglichen: Es könnte auch sein, dass Unternehmen eher dazu bereit sind Arbeiter einzustellen, bei denen sie sich nicht so sicher sind ob sie sie wirklich brauchen können, einfach weil sie sie einfacher feuern können falls die Arbeiter dann doch nicht gebraucht werden. Welcher dieser beiden Effekte dann überwiegt, ist schwer vorauszusehen.
Weil die Möglichkeit der Kündigung nun verstärkt im Raum steht (es ist ja nun einfacher), erhöht sich der Druck auf die Arbeiter. Sie werden darauf festgelegt in einer Art und Weise und so intensiv zu arbeiten, dass am Ende der vom Unternehmen gewünschte Effekt rauskommt: Nämlich möglichst viel Profit. Neben dieser Drohung kann der lockerere Kündigungsschutz natürlich auch gleich verwendet werden, um unproduktive Arbeiter einfach mit billigeren/hörigeren zu ersetzen. Dies senkt direkt die Löhne. Den Rest des Beitrags lesen »

In der Zeit ist vor kurzem ein Artikel zu den anhaltenden Protesten in Frankreich erschienen. Die Proteste richten sich gegen Pläne des Staates den Kündigungsschutz aufzuweichen. Der Artikel ist so blöd dass er Kommentar verdient.

Zuerst stellt der Autor fest was Tatsache ist: In Deutschland wird im festen gesetzlichen Rahmen nur dann gestreikt wenn alle anderen Mittel der Sozialpartnerschaft erschöpft sind, und nur um der Höhe nach miese Lohnerhöhungen. In Frankreich dann wenn der Schuh drückt, sei es nun ein Gesetz oder irgendetwas, und in der Regel so lange und wild bis der Stein des Anstoßes aus dem Weg ist.

Das legt der Autor um auf die wirtschaftliche Lage beider Länder:

Seit vielen Jahren geht das nun schon so und zwar offensichtlich zum Vorteil Deutschlands.

Das könnte der Anfang sein sich zu überlegen in was für einer Gesellschaft man eigentlich lebt, in der es für die Lage von Ländern vom Nachteil ist wenn der Großteil der Bevölkerung seine Interessen vertritt und auch gegen Widerstand durchsetzt. Tatsächlich ist es ja so, dass Staaten mit ihren Wirtschaften untereinander in Konkurrenz stehen, und es diesen besser geht je mehr Gewinn sie machen, je weniger Lohn also die Arbeiter erhalten welcher immer Abtrag vom Gewinn ist. Für den Autor ist das jedoch ein guter Grund, das protestieren sein zu lassen.

Nun macht endlich Kompromisse und Reformen, dann wird’s schon!

Weil der Autor sich dann auch gar keinen materiellen Grund, keine Unzufriedenheit mehr vorstellen kann welche dazu führt dass man sich gegen staatliche Handlungen auflehnt, schließlich gehts allen gut sobalds der Wirtschaft gutgeht, und der gehts gut wenn die Lohnabhängigen ständig Kompromisse machen, verfällt er als Erklärung auf die Geschichte:

Um diese Protesthaltung zu verstehen, müssen die Deutschen tief in die französische
Geschichte blicken.

Als wären kommunistische Gewerkschafter im und nach dem Zweiten Weltkrieg der Grund dafur dass heutzutage Leute sich über Arbeitsmarktreformen zu ihrem Schaden aufregen. Wäre es wirklich so dass Franzosen aus holder Erinnerung an die französische Revolution und die Resistance Aufstand machen würden, bräuchten sie den Anlass nicht – dann gäbs halt Dauerstreik, warum auch immer. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg beschäftigt sich schon länger mit der Rolle des Konsums in dieser Gesellschaft und welche Kritiken es so daran gibt. Nun haben wir einen neuen Text geschrieben, der sich mit Phänomen von Statussymbolen und Konsum als Persönlichkeitspflege beschäftigt.

Nicht nur, aber auch von linker Seite gibt es eine Kritik am Konsum von Menschen in dieser Gesellschaft; an dieser Konsumkritik haben wir etwas auszusetzen. Kritisiert wird dabei eine behauptete “Gier des Menschen nach immer mehr und mehr”. Diese Kritik beruft sich zum Teil auf die nicht zu leugnende Existenz von Menschen, welche jedem neuen iPhone nachjagen, Markenklammotten kaufen oder mit teuren Edelkarossen protzen. Wir behaupten: An einer dem Menschen inneliegenden unbändigen Gier liegt das nicht, sondern es ist ein nachvollziehbarer Umgang mit der Art und Weise, wie in dieser Gesellschaft gewirtschaftet wird. Das wollen wir mit diesem Text zeigen.

Wer neugierig ist, wie wir zu diesem Fazit kommen, sollte unseren neuen Text lesen. Über Feedback, Kritik und Diskussion freuen wir uns natürlich!

Im Standard steht ein Interview mit einem Nachhaltigkeitsforscher. Darin breitet er seine nachhaltiggeforschten Ansichten zu Wirtschaft und Politik aus. Die sind ein gutes Beispiel für den weitverbreiteten, staatsbürgerlichen Idealismus, und sollen deswegen hier kritisiert werden.

Als Nachhaltigkeitsforscher an einer bürgerlichen Universität hat Jackson eine Aufgabe, und die hat er verstanden: Jedweden Gegenstand der ihm unter die Nase kommt zu begutachten, um ihn auf Nachhaltigkeit abzuklopfen. Nicht zu verwechseln ist so eine Tätigkeit damit, sich Sachen zu erklären – aber das sollte aus den folgenden Beispielen hervorgehen.
Nun denn, es ist kein Rätsel – blickt man in die Welt unter dem Gesichtspunkt Nachhaltigkeit, dann springt einem schnell mal die Wirtschaftsweise ins Auge:

Nur dem Wachstum nachzujagen hat große Konsequenzen für alle. Was den Verbrauch von Ressourcen betrifft, die Schädigung der Umwelt, den Klimawandel, den Verlust an Biodiversität, die Auswirkungen auf unsere Böden. Es beeinflusst auch, was für die Ärmsten der Welt noch an Steigerung der Lebensqualität drinnen ist.

Nun, wenn man das schon so feststellt, dann könnte man sich doch fragen warum eigentlich ständig so sehr nach Wachstum geschielt wird, wenn doch die schlechten Folgen so offensichtlich sind? Vielleicht gibt es ja in der kapitalistischen Gesellschaft gar einige Zwecke die verfolgt- und Abhängigkeiten die beachtet werden müssen.
So brauchen die meisten Leute einen Arbeitsplatz um sich einen Lebensunterhalt zu verdienen. Dafür braucht es aber auch Unternehmen die Gewinne machen, da diese nur Leute anstellen wenn sie sich für sie lohnen. Und deren Wohlergehen hat der Staat im Blick, der für das Wachstum allerlei Anstrengungen nach innnen und nach außen unternimmt, für die er wiederum auf die Wirtschaft als Machtbasis angewiesen ist.
Das alles würde erklären warum Wirtschaftswachstum hier notwendig ist und von allen verfolgt wird – aber dass ist die Sache von Jackson nicht.

In vielen armen Ländern gibt es noch Aufholungsbedarf, es gibt keine ordentlichen sanitären Einrichtungen, keine stabile Stromversorgung, nicht ausreichend zu essen, die Kindersterblichkeit ist hoch. Das alles kann man beheben, wenn die Einkommen steigen. Ab etwa 10.000 Dollar Einkommen pro Kopf kriegt man diese Probleme in den Griff. Danach ist der Fortschritt nur mehr gering.

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Am Mittwoch den 16.3.2016 um 20 Uhr halten wir einen Workshop zum Thema „Kaufen gegen den Kapitalismus?! Eine Kritik der Konsumkritik„. Dieser findet in München im Cafe Marat statt.

Details zur Veranstaltung findet ihr auf der Seite des Linken Kalenders in München. Wir freuen uns über Begleitung. Meldet Euch einfach via geskrit@riseup.net.

Am 3. März um 19 Uhr organisiert die Basisgruppe Gesellschaftskritik [geskrit] gemeinsam mit der Münchner Gruppe Gegenargumente eine Diskussionsveranstaltung die sich mit den Pariser Attentate auseinandersetzen soll. Die Veranstaltung findet im Sub Salzburg statt.

Wir stellen diese These zur Diskussion:
Was Terroristen an menschlichem Leid angerichtet haben und warum – das ist eine Sache. Eine ganz andere Sache ist, was der französische Staat daraus macht: eine neue Runde seiner Konkurrenz um die Macht über die Gewaltaffären – nicht nur – im Nahen Osten.

In der aktuellen Konkret steht ein Kurzbericht darüber, dass fast keine Faschisten verurteilt werde, die politisch motivierte Kriminalität verüben. Die These des Autors: Das geschah deswegen, weil die BRD die Nazirichter in ihren Ämtern übernommen hat, die dann die Nachfolgegeneration politisch beeinflusst hat usw. Und Nazis verurteilen nun mal keine Nazis.

Wäre es wirklich so, dass die Rechtssprüche dieser Richter in ihrer (überlieferten) Nazivergangenheit begraben liegen, stellt sich schon die Frage warum der Staat nichts dagegen macht dass hier offenbar eine seiner Abteilungen gar nicht sein Recht, sondern das seines Rechtsvorfahren durchsetzt.

Tatsächlich gibt es einen Grund in der Räson dieses Staates, rechte Straftäter nicht so intensiv zu verfolgen wie linke: In ihnen erkennt er welche, die zwar seine Herrschaft ablehnen, aber prinzipiell nach einer anderen, stärkeren staatlichen Herrschaft schreien. Linke Straftäter lehnen dagegen Herrschaft generell ab, stellen also nicht nur seine konkrete Herrschaft, sondern auch das Prinzip in Frage von welchem sie ein Ausdruck ist.

Indem konkret diesen Grund nicht kennt, und nur immerzu die Nazivergangenheit als Grund angeben kann, wäscht sie die Bundesrepublik rein – ginge es nach ihren Prinzipien könnte sowas schließlich nicht geschehen. Im Grunde also konstruktive Verbesserungsvorschläge an diese Herrschaft, die sich furchtbar kritisch vorkommen.

Das ist bei konkret kein Einzelfall: Diese Art der Kritik ist die durchgesetzte Blattlinie.
Wer mehr darüber lesen will: Replik auf Gremliza

Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg beschäftigt sich schon länger mit der Rolle des Konsums in dieser Gesellschaft und welche Kritiken es so daran gibt. Nun haben wir einen neuen Text geschrieben, der sich speziell mit dem Verzehr und der Benutzung von Tieren in dieser Gesellschaft beschäftigt. Kurz gesagt:

Warum der Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte weder Tierleid mindert, noch die Umwelt rettet.

Unser Fazit

Um einem Missverständnis vorzubeugen: Wir plädieren nicht für “Tiere essen”. Uns geht es in diesem Text nicht um die Frage, ob der Verzehr von Tieren deren Gebrauch moralisch gerechtfertigt ist oder nicht. Wir plädieren jedoch für ein kritisches und ernsthaftes Hinterfragen der Gründe, die gegen das “Tiere essen” ins Feld geführt werden. Wir wollen mit unserem Text auch nicht behaupten, dass veränderter Konsum nichts verändert. Das tut er natürlich. Was sich verändert, haben die Konsument*innen jedoch nicht in der Hand – mit der Veränderung ihres Konsums ändert sich nicht der Grund warum und wie produziert wird: für den Profit.

Mit den obigen Argumenten, wollen wir gezeigt haben, dass es eben nicht der Wunsch vieler Menschen nach Fleisch ist, der den Tieren und der Umwelt Schaden zufügt. Und für die vielen hungernden Menschen auf dieser Welt, ist auch nicht die burgeressende und schnitzelverzehrende Bevölkerung verantwortlich.

Wer neugierig ist, wie wir zu diesem Fazit kommen, sollte unseren neuen Text lesen. Über Feedback, Kritik und Diskussion freuen wir uns natürlich!

Das neue Jahr hat gerade erst angefangen, aber wir lehnen uns nicht zurück: Im Jänner sind bereits zwei Diskoabende fixiert!

Am Samstag den 16. Jänner um 17 Uhr findet der eine im Sub Salzburg statt, der andere am Dienstag den 19. Jänner um 19 Uhr im Infoladen Salzburg.

Ach ja und natürlich nicht zu vergessen: Am 8. Jänner könnt Ihr uns bei unserem Workshop zum Thema Konsum in Konstanz besuchen!