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Ort: Sub Salzburg / Müllner Hauptstraße 11, 5020 Salzburg
Datum und Zeit: Donnerstag, 21. Dezember 2023 um 18:00
Die Klimabewegung hat Recht, wenn sie ein erschreckendes Missverhältnis benennt: Zwischen den Prognosen der Wissenschaft über die katastrophalen Folgen des Klimawandels auf der einen, und der relativen Untätigkeit von Regierungen weltweit auf der anderen Seite.
Der Text Klimapolitik – noch schlechter als ihr Ruf von den Gruppen gegen Kapital und Nation nimmt sich die Erklärung genau dieses Missverhältnisses vor. Er erörtert u. a. die Stellung der Natur und die Funktion von Umwelt- bzw. Klimapolitik in kapitalistischen Staaten.
Bei unserem nächsten Diskussionsabend wollen wir diesen Text mit euch gemeinsam lesen und diskutieren. Wie immer gilt: Es ist nicht notwendig, den Text vorher schon zu lesen. Wer das trotzdem machen will, kann das natürlich gerne tun.
Wir kochen diesmal auch wieder vegan und gegen freie Spende. Wir freuen uns auf euch
Leider fällt aufgrund des Verbots der Kundgebung durch die Behörden die Veranstaltung am Freitag den 7. Juli aus. Mehr Details von den Veranstalter*innen gibts hier: https://www.facebook.com/events/2234778960035165/?post_id=2243349672511427&view=permalink
Wo: Max-Reinhardt-Platz, 5020 / im Rahmen des OpenAir @Gurkerlpark Festivals
Datum und Zeit: Freitag, 7. Juli 2023 um 18:00
Wir stellen Euch das erste Kapitel des Buchs Die Misere hat System: Kapitalismus vor. Gemeinsam diskutieren wir darüber, ob und warum es Sinn macht sich inhaltlich mit den herrschenden Verhältnissen auseinanderzusetzen und warum Theoriearbeit nützlich und notwendig ist.
Letztendlich geht es um die Frage: Sind wir uns eh alle einig „Kapitalismus ist scheiße“ oder verbergen sich hinter diesem Konsens doch einige Differenzen, die zu ganz unterschiedlichen politischen politische Praxen führen?
Ort: Infoladen Salzburg / Lasserstraße 26, 5020 Salzburg
Datum und Zeit: Samstag, 11. März 2023 um 18:00
Marktwirtschaft, so haben wir es in der Schule gelernt, ist ein wahnsinnig cleverer Mechanismus, der dafür sorgt, dass die benötigten Dinge produziert werden und dann genau zu denen gelangen, die sie gerade benötigen.
Die Realität sieht ein wenig anders aus: Die Läden sind voll, Fabriken produzieren mit nie dagewesener Effizienz lauter nützliche Dinge. Und gleichzeitig fehlt es vielen Menschen sogar an lebensnotwendigen Produkten; nicht nur irgendwo in Osteuropa oder Afrika, sondern mitten im wirtschaftlich starken Österreich.
Und der Konsum der Produkte ist häufig auch ein sehr eingeschränktes Vergnügen. Elektrogeräte gehen passend zum Ende der Gewährleistungsfrist kaputt und über Lebensmittelskandale wird regelmäßig berichtet. Wie passt das eigentlich zu einer Wirtschaftsordnung, die angeblich die Bedürfnisse der Menschen erfüllt?
Sind das Fehler in der Marktwirtschaft, die mit besseren Gesetzen zu vermeiden wären? Oder haben diese Probleme ihren Grund darin, dass Waren nur hergestellt werden, um sie dann gewinnbringend zu verkaufen? Ist die Marktwirtschaft vielleicht doch kein cleveres System, um benötigte Dinge zu denen zu bringen, die sie brauchen?
Wie immer gibt es veganes Essen und Getränke für freie Spende!
Im orf.at Artikel Handels-KV – Versammlungen sollen Verkauf stören wird die Gewerkschaft folgendermaßen zitiert:
Die Umsatz- und Gewinnentwicklung des Handels gibt eine ordentliche Gehaltserhöhung her und die Arbeitgeber sollten bedenken, dass jeder zusätzliche Euro wieder in den Inlandskonsum fließt.
Dieses Argument der Gewerkschaft soll uns mitteilen: Es läge doch im Interessen aller die Löhne zu steigern. Denn dadurch wächst die Kaufkraft und von dieser erhöhten Kaufkraft profitieren doch auch die Unternehmen. Da soll uns jedoch die Gewerkschaft das Unternehmen zeigen, welches gerne mehr Lohn zahlt um die Kaufkraft zu erhöhen. Das wäre ja im besten Falle ein Nullsummenspiel für dieses Unternehmen!
Richtig ist vielmehr: Alle Unternehmen konkurrieren um die vorhandene Kaufkraft. Alle freuen sich, wenn diese größer wird. Kein Unternehmen erhöht aber freiwillig die Löhne, die sind ja ein Abzug von Profit.
Passend auch dazu die Broschüre der Gruppen gegen Kapital und Nation mit dem Titel: Will das Kapital die Löhne immer nur senken?
Am Freitag den 27. Juli 2018 17:00 – 18.30 findet in der Autonomen Wohnfabrik eine Veranstaltung der Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg mit dem Titel „Einige Mythen über den Kapitalismus richtig gestellt“ statt. Dies passiert ihm Rahmen der Skillfabrik, welche ihr von Freitag bis Sonntag in der Autonomen Wohnfabrik besuchen könnt.
In diesem Workshop wollen wir uns näher mit dem Kapitalismus auseinandersetzen und gemeinsam solche Fragen diskutieren wie: „Was macht den Kapitalismus im Kern eigentlich aus? Gibt es heutzutage überhaupt noch Ausbeutung?“ oder auch „Sind nicht Unternehmer*innen genauso Opfer des Kapitalismus wie Lohnabhängige“ und einige mehr.
Der Fokus des Workshops liegt in der gemeinsamen Diskussion und dem Klären spannender Fragen die in dieser Diskussion aufkommen.
Am Donnerstag den 31. Mai um 19 Uhr findet im Anna96 / Poschingerstraße 10 (dem Vereinslokal der Autonomen Wohnfabrik Salzburg) eine Diskussionsrunde zum Thema „Konkurrenz und Wettbewerb“ statt. Organisiert von der Basisgruppe Salzburg und der Gruppe außer Konkurrenz Nürnberg (Teil der Gruppen gegen Kapital und Nation).
Wir wollen uns zunächst den Begriff Konkurrenz/Wettbewerb anschauen: Der steht prinzipiell im Widerspruch zu seinem guten Ruf, ein Mechanismus zum Besten für alle zu sein. Das wollen wir zunächst anhand allgemeiner Rechtfertigungen der „Wettbewerbsgesellschaft“ diskutieren. Dagegen wollen wir zeigen, dass nur Unternehmen aus der Konkurrenz ihren Nutzen ziehen: Mit der Macht über den Produktionsprozess haben sie ein taugliches Mittel, ihr Vermögen zu vergrößern. Die Konkurrenz durch andere Unternehmen mag ihnen lästig sein, dient ihnen aber auch als Richtschnur und als Rechtfertigung für die Effektivierung des Produktionsprozesses in ihrer Firma.
Auf wessen Kosten sie dies tun, soll anschließend Thema sein: Die Lohnabhängigen konkurrieren untereinander mit ihrer Brauchbarkeit für die Unternehmen. Gestalten können sie diese Konkurrenz nicht, sie sind vom Urteil der Unternehmen abhängig. Und ihr einziges Mittel macht sie selbst fertig: möglichst billig und fleißig sein.
Die UNO ist keine bescheidene Institution: Das UN World Food Programme (WFP) hat sich zum Ziel gesetzt den Hunger bis zum Jahr 2030 auszurotten. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen äußert sich der Chef des WFP zu den Chancen dieses Projekts. Seine Einschätzung: „Es gibt null Chancen für null Hunger bis 2030“. Seinem Pessismismus liegt jedoch nicht eine zu kleine Menge an produzierten Nahrungsmittel zugrunde. Nein, den Grund für all den Hunger sieht er im fehlenden Engagement der wirtschaftlich erfolgreichen Staaten. Diese spenden in seinen Augen zu wenig Dollars an das WFP und kümmern sich zuwenig um die Lösung der militärischen Konflikte in dieser Welt. Worum es bei diesen Konflikten in Syrien, Südsudan, usw. geht, scheint ihn dabei nicht zu interessieren.
In diesem kleinen Text wollen wir aufzeigen, warum es ein Fehler ist, die Untersuchung der Gründe für Hunger hintanzustellen und pragmatisch an die Abschaffung des Welthungers heranzugehen:
Der Praktiker der Hungerhilfe
David Beasly ist Praktiker der Hungerhilfe: Als Leiter des WFP ist es seine Aufgabe, die Welt zu ernähren. Als solches kümmert er sich nicht darum, warum Menschen hungern. Ihn interessiert nur wie man diesen Menschen Nahrung beschaffen kann. Dabei ist ihm natürlich bekannt, dass es so etwas wie Weltmächte, Weltmarkt und Kriege gibt. Diese Phänomene nimmt er jedoch nur als Hindernis oder als Mittel für sein Ziel- der Ernährung der Menschheit – wahr. Was ein Weltmarkt ist, wie Kriege entstehen und warum es so etwas wie Weltmächte gibt und was diese mit dem Hunger zu tun haben könnten, diese Fragen stellt er sich dabei nicht.
Manche Gebiete können wir aufgrund der Sicherheitslage nicht erreichen. In Syrien unterstützen wir mehr als vier Millionen Menschen im Monat, können aber etwa 600.000 Personen gar nicht versorgen. Wir wissen nicht, ob die verhungern. Im Jemen gibt es auch viele kaum zu erreichende Gegenden. In Südsudan kommt jetzt die Regenzeit, was Straßen unpassierbar macht. Vielerorts nutzen die kämpfenden Parteien den Hunger als Waffe. Den Rest des Beitrags lesen »
Wann: Donnerstag, 15. Juni 2017 um 18.30 Uhr
Wo: Atelier Sissi (neben dem Jazzit Salzburg – Elisabethstraße 11, 5020 Salzburg)
Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg lädt zum Workshop mit dem Titel Afrikas Integration in den Weltmarkt – Von Kolonien zu Rohstoffländern zu Schuldenstaaten. Gehalten wird er von der Gruppe außer Konkurrenz Nürnberg (Teil der Gruppen gegen Kapital und Nation). Um was wird es dabei gehen?
Die meisten Staaten in Afrika (unterhalb von Nord-Afrika, Subsahara) haben eine ähnliche polit-ökonomische Karriere hinter sich. Der koloniale Befreiungskampf endet mit Politikern an der Spitze, die ihre Herrschaft über Land und Leute nutzen wollen, um moderne Nationalstaaten nach westlichem Vorbild zu entwickeln. Dazu greifen sie zunächst auf die einzige vorhandene Einkommensquelle zurück, den Rohstoffexport. Die Versuche, mit den Erlösen eine eigene warenproduzierende Gesellschaft anzustoßen, scheitern flächendeckend. Geblieben ist die Rolle als Rohstofflieferanten und die zunehmende Verschuldung wegen dieser einseitigen Abhängigkeit.
Die Bevölkerung wird auf die Geldwirtschaft festgelegt, ohne dass es einen flächendeckenden Bedarf am Kauf ihrer Arbeitskraft gibt. Zugang zu Reichtum hängt an den Rohstoffen und die Verfügung darüber wiederum an der Staatsmacht. Deshalb ist der Kampf um die Staatsmacht dort ein Kampf um die einzige sichere Einkommensquelle. Insbesondere wenn neue Rohstofflager entdeckt werden, brechen blutige Konflikte aus. Die Karriere dieser Staaten soll bei der Veranstaltung in ihren Prinzipien dargestellt und diskutiert werden.
In der aktuellen Flüchtlingsdebatte ist immer wieder die Rede davon, dass man Fluchtursachen bekämpfen müsse. Von der Regierung heißt es dann: Bürgerkriege und absolutes Elend würden vermieden, wenn die Wirtschaft in Afrika sich entwickelt. Damit die Wirtschaft sich entwickeln kann, muss aber erstmal ein funktionierendes Staatswesen her und so werden Polizei und Militär vor Ort ausgebildet.
Die Gegenthese ist: Hauptgrund für das wirtschaftliche Elend ist die Einbindung der afrikanischen Staaten in den Weltmarkt, dessen Betreiber die afrikanischen Staaten auf die Rolle als „Rohstoffland“ und „Schuldenstaat“ festlegen und mit Maßnahmen wie Entwicklungshilfe und Ausbau der staatlichen Gewaltapparate betreuen. Der freie Westen zementiert (mittlerweile zusammen mit China, das sich in die freie Weltmarktordnung einfindet) die Abhängigkeit afrikanischer Länder vom westlichen Geschäft und sorgt für die andauernde elende Lage der Bevölkerung.
Wann: Dienstag, 6. Juni 2017 um 19 Uhr
Wo: Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg) – Raum 1.005
Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg in Kooperation mit der ÖH Salzburg lädt zur Buchpräsentation („Gesundheit – ein Gut und sein Preis“ des Gegenstandpunkt Verlags) und Diskussion mit der Autorin des Buches.
Mit einer Kritik am Gesundheitswesen macht man sich leicht Freunde. Kaum eine gesellschaftliche Einrichtung wird so mit Kritik bedacht wie der Medizinbetrieb: dass es allzu vielen Vertretern mehr ums Geld als um ‚ihre‘ Patienten geht, dass es ihnen an Können fehlt, dass Kassenbeiträge zu hoch sind und an Versorgungsleistungen gespart wird… Und als Gipfel der Kritik wird gefordert: Gesundheit darf keine Ware sein! Kaum ein Metier genießt gleichzeitig ein so hohes Ansehen wie das Medizinwesen, das damit befasst ist, der Gesundheit aufzuhelfen. Alle Einwände leben ja von der Hochachtung vor einer Heilkunst, nach deren Diensten ein wachsender Bedarf besteht und der die Kundschaft nie ausgeht.
Diese kritische Hochachtung vor Auftrag und Leistung des medizinischen Dienstes an der Gesundheit, ist die Sache des Buches, das im Vortrag vorgestellt werden soll, nicht. Es klagt nicht ein Mehr und Besser an heilsamen Dienstleistungen ein, sondern erklärt und kritisiert,
- inwiefern der massenhafte Bedarf nach Gesundheit und seine Betreuung ein schlechtes Licht auf die Gesellschaft und den Dienst werfen, den die Medizin mit ihrem Ethos des Heilens und Helfens leistet;
– woher der nie zufriedenzustellende Bedarf stammt, den das Gesundheitswesen betreut. Dass und wie nämlich das System der Marktwirtschaft die massenhaften Fälle von Krankheiten produziert, die nicht zufällig „Volksseuchen“ oder „Zivilisationskrankheiten“ heißen; - warum die individuellen Bemühungen, sich, soweit es Zeit, Geld und sonstige ‚private Umstände‘ zulassen, um seine Gesundheit zu kümmern, so wenig tauglich sind, bzw. wozu sie taugen: Ihr einzig wirklich garantiertes Ergebnis besteht darin, sich an der privaten Bewältigung von lauter gesellschaftlichen ‚Umständen‘ abzuarbeiten, die systematisch krank machen;
– wie verkehrt die Medizin mit ihrem praktischen Standpunkt der individuellen Betreuung die gesellschaftlichen Ursachen in den Blick nimmt; als äußeren Anlass und Auslöser von Beschädigungen an Körper und Geist der Gesellschaftsmitglieder, um deren Behandlung am einzelnen Patienten sie sich dann nach bestem Gewissen und naturwissenschaftlichen Wissen kümmert - welchen gesellschaftlichen Auftrag die Ärzteschaft mit ihren praktischen Hilfsdiensten an der Gesundheit der Patienten und ihren Ratschlägen zu ‚vernünftigerer‘ Lebensweise und besserem Umgang mit ‚gesundheitsschädlichen Gegebenheiten‘ erfüllt, was also das staatliche Gesundheitswesen leisten soll und leistet, wenn es allen Bürgern Zugang zu den Errungenschaften der Medizin gewährt: einen unverzichtbaren Beitrag zum Funktionieren einer Konkurrenzgesellschaft, deren Folgen der Staat betreut und in der sich die Leute zu ihrem nicht nur gesundheitlichen Schaden bewähren und behaupten müssen und wollen.
Der Vortrag will dazu einige Argumente liefern und zur Diskussion stellen.
Reich und Arm driften auseinander – so heißt es. Doch wenn man die ganze Welt anschaut, stimmt das überhaupt nicht.
Mit diesem Satz beginnt der Artikel Globalisierung: Nach oben gehangelt auf ZeitOnline. Mit vielen Zahlen und Statistiken soll folgendes belegt werden:
Die Erzählung vom Niedergang der Mittelschicht und dem Anstieg der Armut ist in ihrem Kern von einer westlichen Sicht der Dinge geprägt. Für einen großen Teil der Menschheit hingegen gilt: Die Welt ist heute materiell betrachtet in einem besseren Zustand als in der vermeintlich guten alten Zeit.
Ob nun die Statistik, dass im Vergleich vor 10 Jahren weit mehr Menschen über 1,90 US Dollar pro Tag verfügen, beweist, dass sich die Lebensbedingungen dieser Menschen verbessert hat, ist fraglich (kurzes Stichwort: Subsistenz vs. Lohnarbeit). Weiters kann mensch sich die Frage stellen, ob der Zugang zu Trinkwasser auch schon zugleich die gesicherte Versorgung darstellt (kurzes Stichwert: Güter nur für die, die es sich leisten können).
Doch nehmen wir an all diese Zahlen und Statistiken treffen zu, so stellt sich für ZeitOnline folgende Frage:
Weil die Welt in Staaten eingeteilt ist, ist die globale Dimension der Einkommensverteilung bislang kaum Gegenstand öffentlicher Debatten. Dabei wirft sie einige extrem knifflige moralphilosophische Fragen auf: Ist es beispielsweise ein Skandal, wenn es in Deutschland mehr Arme gibt, weltweit aber weniger? Und wenn die Armen in Deutschland unter der Globalisierung leiden, die Armen in Laos aber von ihr profitieren: Ist es dann legitim, die Globalisierung zu bekämpfen, obwohl doch ein laotischer Armer erheblich ärmer ist als ein deutscher Armer?
Kurz gesagt: Sollten wir die Globalisierung nicht dafür loben, dass sie Menschen in ärmeren Gegenden bevorteilt und die Nord-Süd Einkommensschere verringert? Den Rest des Beitrags lesen »
