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Ort: Sub Salzburg / Müllner Hauptstraße 11, 5020 Salzburg
Datum und Zeit: Mittwoch, 19. Februar 2025 um 18:00
Anlässlich der längsten Regierungsbildung der Zweiten Republik wollen wir uns etwas Klarheit verschaffen:
Erstens darüber, was bei demokratischen Wahlen grundsätzlich passiert. Zweitens darüber, was bei der Nationalratswahl und den darauffolgenden Regierungsverhandlungen im Besonderen passiert ist.
Zusätzlich und wenn gewünscht kann es auch darum gehen, inwiefern etwa Blau/Schwarz schlechter wäre als Schwarz/Rot/Pink (oder auch andersherum), ob es Sinn macht, zwecks kleinerem Übel zur Wahl zu gehen, etc.
Diskussionsgrundlage ist diesmal das Skript einer Folge von Herbert Auingers Podcast „Kein Kommentar“.
Es ist nicht notwendig, sich für den Termin vorzubereiten. Es reicht die Motivation und Lust sich gemeinsam mit anderen über das Thema auszutauschen und offen zu diskutieren. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt.
Diese Fragen stellt sich Philipp Maier – Partner und Arbeitsrechtsexperte bei Baker & McKenzie – in einem Beitrag im derStandard.at.
Etwas durchzieht den Text im derStandard.at: Die gesellschaftlichen Widersprüche, die sich im Arbeitsrecht manifestieren, werden als Zufälligkeiten, als etwas das „halt so ist“ dargestellt. Welcher Widerspruch zwischen welchen Interessen ist von uns hier gemeint?
An der Lohnarbeit gibt es zwei Interessen: Für die Unternehmen – die arbeiten lassen – zählt vor allem eins: Ist die Arbeit rentabel? Wenn sie es ist, kann es davon nicht genug geben. Ist sie es nicht, soll sie nicht passieren und auch niemand dafür gezahlt werden. Aus der Sicht der Arbeitnehmer*innen, der Lohnabhängigen, stellt sich die Lage natürlich „etwas“ anders da.
Aus genau diesem Interesse der Unternehmen an Arbeit ergeben sich einige Konsequenzen. Diese Konsequenzen und Auswirkungen auf die Arbeitswelt von Arbeitenden verschweigt der Artikel auch gar nicht. Den Rest des Beitrags lesen »
