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Am 3. März um 19 Uhr organisiert die Basisgruppe Gesellschaftskritik [geskrit] gemeinsam mit der Münchner Gruppe Gegenargumente eine Diskussionsveranstaltung die sich mit den Pariser Attentate auseinandersetzen soll. Die Veranstaltung findet im Sub Salzburg statt.

Wir stellen diese These zur Diskussion:
Was Terroristen an menschlichem Leid angerichtet haben und warum – das ist eine Sache. Eine ganz andere Sache ist, was der französische Staat daraus macht: eine neue Runde seiner Konkurrenz um die Macht über die Gewaltaffären – nicht nur – im Nahen Osten.

Das neue Jahr hat gerade erst angefangen, aber wir lehnen uns nicht zurück: Im Jänner sind bereits zwei Diskoabende fixiert!

Am Samstag den 16. Jänner um 17 Uhr findet der eine im Sub Salzburg statt, der andere am Dienstag den 19. Jänner um 19 Uhr im Infoladen Salzburg.

Ach ja und natürlich nicht zu vergessen: Am 8. Jänner könnt Ihr uns bei unserem Workshop zum Thema Konsum in Konstanz besuchen!

Am Dienstag den 22. Dezember um 19 Uhr findet im Infoladen Salzburg der nächste Diskoabend statt.

Was ist nun dieser ominöse Diskoabend? Wir lesen gemeinsam nicht nur die beliebtesten Text der 70er und 80er Jahre, sondern auch aktuelle politische Thesen, Analysen oder auch ganz einfach Zeitungsartikel. Wir diskutieren gemeinsam und solidarisch und versuchen so die Welt ein Stück weit besser zu verstehen und so veränderbar zu machen. Kurz: Im Vordergrund steht diesmal weniger Party und Musik, sondern Grübeln und Diskutieren.

Wer selbst Texte mitnehmen will kann das gerne tun. Notwendig wird es nicht sein, Kopien sind vorhanden. Vorkenntnisse sind keine vonnöten!

Vorgeschlagene Themen:

Im Sub Salzburg findet regelmässig ein Diskussionsabend (“Disko-Abend”) statt. In Kooperation mit Geskrit geht es immer um unterschiedlichste Themen. Am Dienstag den 25.8. um 18 Uhr (hier auch mehr Details zu den Themen)  wird wieder diskutiert.

Diesen Dienstag (18.8.2015) um 18:00 im Sub findet wieder der Diskussionsabend statt. Um was gehts?

Themenvorschläge

  • Wir lesen weiter am Kapitel „Einfach Klasse? Warum’s die Arbeiterklasse noch gibt, auch wenn niemand über sie reden will“ aus dem Buch „Die Misere hat System: Kapitalismus“ https://gegen-kapital-und-nation.org/die-misere-hat-system-kapitalismus (Das Buch gibt es gratis als epub/pdf/…)
  • Kritik des Realsozialismus anhand eines Aussschnitts aus dem Buches „China – Ein Lehrstück über alten und neuen Imperialismus, einen sozialistischen Gegenentwurf und seine Fehler, die Geburt einer kapitalistischen Gesellschaft und
    den Aufstieg einer neuen Großmacht“ von Renate Dillmann
  • Diskussion des Artikels der Jungle World „Die feindliche Übernahme der Antifa“ http://jungle-world.com/artikel/2015/32/52438.html

Diesen Samstag (8.8.2015) um 17.30 im Sub findet wieder der Diskussionsabend statt. Um was gehts?

Themenvorschläge

Was ist nun dieser ominöse Diskoabend?  Wir lesen gemeinsam nicht nur die beliebtesten Text der 70er und 80er Jahre, sondern auch aktuelle politische Thesen, Analysen oder auch ganz einfach Zeitungsartikel. Wir diskutieren gemeinsam und solidarisch und versuchen so die Welt ein Stück weit besser zu verstehen und so veränderbar zu machen. Kurz: Im Vordergrund steht diesmal weniger Party und Musik, sondern Grübeln und Diskutieren.

Wer selbst Texte mitnehmen will kann das gerne tun. Notwendig wird es nicht sein, Kopien sind vorhanden. Vorkenntnisse sind keine vonnöten!

Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg [geskrit] lädt ein: Am 3. August 2015 um 19.30 Uhr im Sub Salzburg

Einleitung: Die Annäherung zwischen Kuba und den USA überrascht zunächst. Wie ist das zu erklären?

Teil 1: Kuba und die USA, Weltmarkt und Weltmacht
Der Antiimperialismus Kubas beruht auf der Forderung nach Gleichberechtigung, der von den USA nicht entsprochen wurde
Freihandel und Embargo: Der Ausschluss aus dem Weltmarkt hat sich als Druckmittel nicht bewährt. Das liegt daran, was Handel, Austausch an Waren überhaupt bewirkt.

Teil 2: Der Rest der Welt – die internationalen Institutionen und die Folgen der Aussöhnung
Die UNO, der IWF, OAS und CELAC, NAFTA und ALCA

Nachschlag: Der Papst, die Kirche und die Rolle des Opiums für das Volk

Im Sub Salzburg findet nun regelmässig ein Diskussionsabend (“Disko-Abend”) statt. In Kooperation mit Geskrit geht es immer um unterschiedlichste Themen. Am Samstag den 20.6. um 17 Uhr wird diesesmal über verkürzte Kapitalismuskritik, Migration, Streiks oder ein von euch vorgeschlagenes Thema diskutiert. Taucht auf!

Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg [geskrit] lädt ein: Am 10.Juni 2015 um 18.30 Uhr im Sub Salzburg

Der Vortrag beschäftigt sich mit den Fluchtursachen, der europäischen Flüchtlingspolitik und der öffentlich-medialen Besprechung der unübersehbaren Opfer. Die nachfolgenden Thesen sollen im Vortrag begründet und bewiesen werden:

• Die toten Geflüchteten sind – auch wenn es niemand so sagen will – für die ökonomischen Interessen der führenden Staaten und ihrer Unternehmen unvermeidlich. Sie sind als Teil der zivilen Opfer des EU-Projekts notwendig!

• Die Grenztoten sind nicht Opfer „gewissenloser Schleuserbanden“, die die Innenminister nun pressewirksam verantwortlich machen wollen. Sie sind die Folge einer effizienten Abriegelung der europäischen Außengrenzen, die insbesondere Deutschland entschlossen verlangt.

• Die Toten sind nicht Opfer „unser aller“ Gleichgültigkeit und Ignoranz gegenüber dem Leid der Flüchtenden, wie dies Presse und der deutsche Bundespräsident glauben machen wollen. Sie sind Produkte der ökonomischen, politischen und militärischen Erfolgsstrategie der EU-Staaten, denen – allem Elend zum Trotz – die uneingeschränkte Loyalität ihrer nationalen Presse gilt.

• Die Toten bezeugen nicht „das Scheitern der europäischen Flüchtlingspolitik“, sondern sie sind Ausdruck erfolgreicher Grenzsicherung.

• Auch wenn es niemand so sagen will: Die anlässlich jeder „Katastrophe“ neu zur Schau gestellte Betroffenheit dient nicht den toten Geflüchteten – wie sollte sie auch! Scham und Trauer gelten dem Ansehen des europäischen Staatenbündnisses, seiner Parteigänger_innen und seiner Werte.

Dr. Renate Dillmann (http://renatedillmann.de/) ist Journalistin und Autorin des Buchs „China – ein Lehrstück über alten und neuen Imperialismus, einen sozialistischen Gegenentwurf und seine Fehler, die Geburt einer kapitalistischen Gesellschaft und den Aufstieg einer neuen Großmacht.“ (VSA 2009, 3. Aufl.). Sie unterrichtet Politikwissenschaft und Medienkritik an der Ev. Fachhochschule Bochum.

Die Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg lädt ein zum Workshop mit der Gruppe außer Konkurrenz aus Nürnberg. Thema:  Freiheit – höchst beliebt und höchst ungemütlich.

Freiheit will hierzulande jede_r Bürger_in – und der Staat garantiert die Freiheit in seiner Verfassung. Anscheinend ist der Staat ein Dienstleister am Freiheitswillen seiner Bürger_innen. Doch was will man überhaupt, wenn man frei sein will? Kann man am Ideal Freiheit etwas Kritikables finden, oder fängt die Kritik da an, wo die Freiheit beschränkt wird? Warum muss die Freiheit des einen eigentlich vor der des anderen geschützt werden? Und was will der Staat, wenn er in seinem Hoheitsgebiet Freiheit gewährt?

Am 4.Juni 2015 um 18 Uhr im Sub Salzburg